Pensarium
Denkraum für Kultur, Erinnerungspolitik und öffentlichen Raum.
Pensarium versammelt Essays, Thesen, Publikationen, genealogische Recherchen und künstlerische Arbeiten zur Frage, wie sich Herkunft, Verlust und politische Ordnung im gebauten Raum, im Bild und in der Erinnerung niederschlagen.
Einstieg (Auswahl)
Zwei Essayreihen (kurz) und ein Langessay (Vertiefung).
„Schuld und Nachweis“ – Architektur zwischen Bürokratie, Normenlast und Verantwortungsdiffusion.
„Ornament und Gedächtnis“ – Architektur zwischen Form, Politik und Erinnerung. Über Fassaden, Rekonstruktionsdebatten und die Frage, wie Städte ihr Gedächtnis organisieren.
„Gesendet: Gespräche, die bleiben…“ – über innere Loyalitäten, blinde Flecken und die Frage, warum Kritik nach innen schwerer wiegt als Kritik von außen.
Portfolio
Die Arbeiten der letzten Jahre sind digital gebündelt. Synagogenbau (Entwurf/Analyse), Kunst und Publizistik bilden die drei Arbeitsfelder dieses Archivs. Zusammengehalten werden sie durch drei Blickachsen, die zugleich einen analytischen Rahmen bilden: Gestalt und Geschichte (Baukultur und Stadtentwicklung), Rahmenbedingungen des Bauens (Normen, Anforderungen und Bürokratie) und Gedächtnis und Sakralität (Erinnerungskultur und Sakralraum im Stadtraum).








